Die Eisbären Berlin verlieren das erste Pflichtspiel unter Éric Dubois. Beim CHL-Champion 2024 Genève-Servette HC steht es am Ende 2:6 (1:2, 1:1, 0:3) vor 4.567 Zuschauern in der Patinoire des Vernets. Jack LaFontaine steht im Tor, Brandon Davidson gibt sein Debüt.

Berlin kommt früh zu Abschlüssen, Genf trifft mit dem ersten Schuss: Vili Saarijärvi (2:54, Assists Jesse Puljujärvi/Sakari Manninen), Markus Granlund (4:35). Gabriel Fontaine verkürzt in Überzahl (18:20, Assists Leonhard Pföderl/Liam Kirk), Ty Ronning gleicht zur Mitte des zweiten Drittels aus (10:29, Assists Manuel Wiederer/Liam Kirk). Zwölf Sekunden vor der zweiten Pause trifft Sakari Manninen zum 3:2. Im Schlussdrittel erhöhen Granlund (8:42), James Vesey in Überzahl (13:05) und Noah Rod ins leere Tor (17:07) – Genf entscheidet die Partie klar in den letzten zwanzig Minuten.

Dubois spricht von Reiseproblemen, einem guten Mitteldrittel und fehlender Energie danach. Fontaine nennt den Forecheck der Gastgeber und technische Fehler. Nächste Station: Sonntag, 15:45 Uhr, Auswärtsspiel in Davos.