Die Champions Hockey League öffnet die Ligaphase mit zwölf Partien. Die drei deutschen Clubs liefern unterschiedliche Signale: Die Kölner Haie gewinnen in Salzburg 5:2, die Adler Mannheim schlagen Växjö 3:1, die Eisbären Berlin verlieren in Genf 2:6.
Donnerstag, 3. September: Tappara Tampere besiegt Bílí Tygři Liberec 6:3, HC Plzeň hält Rögle BK bei 4:0, Dynamo Pardubice fertigt GKS Tychy 6:0 ab. Die Graz 99ers unterliegen dem Schweizer Meister Fribourg-Gottéron 2:4. Der EC KAC ringt die Boxers de Bordeaux 2:1 nach Verlängerung. In der Eisarena Salzburg drehen die Haie nach zwölf Jahren CHL-Pause auf: Patrick Russell und Marcel Noebels treffen im Powerplay, Gregor MacLeod und Louis-Marc Aubry (Unterzahl) folgen, Noebels macht das 5:2.
Freitag, 4. September: Meister Skellefteå AIK gewinnt in Nitra 6:1. KooKoo Kouvola schlägt CHL-Neuling Herning Blue Fox 5:2. Titelverteidiger Frölunda HC dreht gegen SaiPa und siegt 6:1. Mannheim führt nach Powerplay-Toren von Matthias Plachta und John Gilmour, Anthony Greco trifft ins leere Tor zum 3:1. HC Davos braucht Verlängerung gegen Storhamar: 3:2 n. V., Rasmus Asplund im Powerplay. Genève-Servette, Champion 2024, besiegt die Eisbären 6:2 vor 4.567 Zuschauern.
Die Ligaphase umfasst sechs Spiele je Club. Als Top-3-Tore des ersten Spieltags führt die Liga Yannick Rathgeb (Fribourg), John Gilmour (Mannheim) und Joe Gatenby (Storhamar).
